Hopsgegangen

Infos zum neuen Roman:

„Hopsgegangen“ ist der zweite Band um den Ex-Polizisten Lukas Born, der mit seinem Hund Manolo auf dem Labbecker Campingplatz „Happy Eiland“ lebt. Gemeinsam mit seinen liebenswerten und zuweilen schrägen Nachbarn kommt der Privatdetektiv hinter die mafiösen Strukturen einer Organisation, die gefälschte Medikamente am Niederrhein in den Umlauf bringt.

Klappentext:
Mist!, denkt sich Lukas Born. Eigentlich sollte der Privatdetektiv mit der Journalistin Natascha Feldbusch einen ihrer Informanten treffen. Am Treffpunkt in Rheinberg ist jedoch nur Natascha, und die liegt leblos auf dem Boden. Bevor Lukas weiß, wie ihm geschieht, kriegt er selbst eins übergezogen. Als er wieder zu sich kommt, ist Natascha verschwunden. Die Polizei sieht keinen Handlungsbedarf, Lukas dagegen schon. Denn er ahnt, dass Natascha an etwas Großem dran war. Und tatsächlich täuscht ihn sein Gefühl auch diesmal nicht. Leider. Denn die Beule an seinem Kopf ist nur der Anfang des Übels …

Handlungsorte:
u.a.: Sonsbeck-Labbeck, Rheinberg-Wallach, Xanten, Kalkar, Kleve, Emmerich

In dieser Rubrik stelle ich Ihnen meine einzelnen Romane und ihre Geschichten etwas genauer vor. Erfahren Sie die Details hinter den Klappentexten, zum Beispiel ...

- wie ein gebrochener Zeh in kriminelle Abgründe führen kann

- ein Dackelrüde einen Mordfall ins Rollen bringt

- nichts so sein muss, wie es scheint

- ein Paso Doble durchaus mörderische Hintergründe haben kann

- Viren auch die Mordkommission erregen können

- der freie Wille manchmal ein Trugschluss ist

- eine Motte ein düsteres Geheimnis bergen kann

- was einen Waldsee dazu prädestiniert, Tatort einer Krimihandlung zu werden

- die falsche Grabbepflanzung verräterisch sein kann

- ein Daumen zum Objekt mörderischer Begierde wird

... und warum ausgerechnet ein ehemaliger Weltklasseschwimmer ertrinkt.